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 RB steigt beim EHC München ein 
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Registriert: 17. Okt 2011, 20:11
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
ZiagL hat geschrieben:
naturalized hat geschrieben:
Ich hätte mir ja gewünscht, dass Pagé deutlich mehr Erfolg hat. Nicht weil ich Pagé so verehre, sondern damit es nach dieser Saison keinen Grund für eine Rochade München/Salzburg gibt. Ich würde bitte gerne DJ noch ein paar Saisonen behalten.


oh gott. lösch das, sonst kommt noch jemand auf blöde gedanken

Tät mich zwar auch anzipfen, aber es würde mich schon sehr wundern. wenns nicht genauso käme.

Eine Chance haben wir noch. Ongel Pierre hat gesagt, dass er in Zukunft mit Psychologen zusammenarbeiten will. Ich glaub zwar dass er der Meinung ist ein solcher wäre gut für die Spieler, aber wenn er wider Erwarten so einen auch für die Korrektur der eigenen Fehler nutzen würde, dann wäre schon einiges gewonnen.
Ich trau ihm nicht zu die notwendige Kehrtwendung zu machen, aber wenn auch nur etwas hängenbliebe, dann würde aus ihm vieleicht ein Trainer werden können und kein Problemfall.


7. Nov 2013, 19:48
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
ich hab weniger die angst, dass der onkel p wieder retour kommt. ich hab eher angst um dj, dass ihn der onkel p nach muc holt, damit er ihm die flausen austreiben kann, die man ihm hier in szg schon seit einigen runden anmerkt. :shock: :? :lol:


8. Nov 2013, 10:38
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Also ich glaube nicht, dass sich der DJ sich vom Onkel PP gross was sagen lässt. Ich glaube, dass sich die beiden auf Augenhöhe begegnen (im Sinne: Win-Win Situationen ausloten). Meine persönliche Befürchtung ist, dass Salzburg für DJ eine Zwischenstation Richtung München ist - und zwar genau dann wenn dort der Onkel P nicht mehr tragbar ist (mittlerweile Zuschauerzahlen, wo wir sogar in Salzburg mithalten können). Ist aber ohnehin nur Kaffeesudleserei. ;)


8. Nov 2013, 16:17
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
ZiagL hat geschrieben:
ich hab weniger die angst, dass der onkel p wieder retour kommt. ich hab eher angst um dj, dass ihn der onkel p nach muc holt, damit er ihm die flausen austreiben kann, die man ihm hier in szg schon seit einigen runden anmerkt. :shock: :? :lol:

Die Angst hab ich auch nicht. Ich halte es aber für möglich dass Pagé gegangen werden muss, weil nichts mehr geht, weil er Spieler weit überzahlen muss, damit sie überhaupt kommen u.s.w.
Wen wird Mateschits dann nach München holen? Am besten einen der sehr gut ist, die DEL schon auswendig kennt und wo man sich ziemlich sicher sein kann wie das Experiment ausgeht. Genau so einer ist Donnie. Gehaltsmäßig passt er vermutlich auch besser nach Minga als zu uns.
Für Salzburg findet sich dann schon jemand, der auch kein Nasenbohrer ist.
Ich könnte mir vorstellen dass die Gedankengänge vom Onkel Dietrich so ähnlich ablaufen wenn er schnell eine Entscheidung treffen muss.
Das heißt aber nicht dass ich das lässig finden würde, ich könnte es verstehen, mehr nicht.


8. Nov 2013, 17:13
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Also ich glaube (hoffe) nicht an einen Abgang von DJ in diesem Jahr - wäre aber nicht überrascht falls das das nächste Jahr der Fall sein würde.
Mich beschäftigt schon seit einigen Monaten die folgende Frage: Wieso konnten wir einen Trainer vom Kaliber DJ in Salzburg verpflichten? Die einzige Erklärung die ich habe ist, dass sich RB in Sachen Eishockey international orientiert und hier DJ einige Perspektiven bieten konnte (das Finanzielle wird sicher auch gepasst haben).
Am liebsten wäre RB wahrscheinlich das Szenario, dass sich die ET zu einer Hockey Championsleague entwickelt. Sollte dass nicht der Fall sein vermute ich eine Orientierung in Richtung KHL - mit dem EHC München. Die Investitionen von RB in den letzten Jahren deuten m.M.n darauf hin.

In diesem Zusammenhang würde mich aber interessieren, auf wie viele Jahre der Vertrag von DJ in Salzburg angelegt wurde. Weiß das jemand?


8. Nov 2013, 17:25
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Der, der immer alles gewust hat, mag leider nicht mehr mitspielen. :(


8. Nov 2013, 19:22
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Nun hat sich Page Huras als Trainer geangelt und prompt wurde 3:0 gewonnen. Bin gespannt wie lange das diesmal gut geht.
Vieleicht wird er ja doch mal gescheiter, aber wie oft hab ich mir das schon gedacht.


17. Nov 2013, 16:06
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... 5d428.html
:lol:


25. Nov 2013, 19:17
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Was lachst?
Weil er immer der gleiche Riapi bleiben wird und uns das gottseidank wurscht sein kann?

Ich finde das schon sehr lässig, dass man sich dank Jackson nicht mehr dauernd für irgendwas schämen muss.


25. Nov 2013, 21:56
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
RB München trennt sich von O`Connor - Differenzen mit Coach Pagè sollen der Grund dafür sein... :D

http://www.sport1.de/de/eishockey/eisho ... 16860.html

_________________
Alles wird gut!


5. Dez 2013, 12:45
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
sn e-paper von heute 09.12.2013:

Pagé: „Salzburg war Paradies und Hölle“

Rück- und Ausblick. Nach sechs Jahren als Salzburgs „Mr. Hockey“ erfüllt Pierre Pagé eine neue Mission beim Schwesterclub.

Von gerhard kuntschik
münchen (SN). Die Bullen draußen auf dem Eis machen vor der Fankurve die Welle, von den 3885 Fans ist noch gut die Hälfte in der alten olympischen Boxhalle von 1972, die seit Langem als „Eisstadion“ herhalten muss, nun die Arena der Münchener Eisbullen ist – vom Salzburger Management halbwegs komfortabel adaptiert, aber mit Ablaufdatum. Für Besucher aus Salzburg ein Déjà-vu.

Im „Pressecorner“ derweil stehen die Cheftrainer den Medien (deutlich mehr als in Salzburg) Rede und Antwort. „Eine sehr frustrierende Niederlage“, befindet Mannheims Coach Harold Kreis, Deutschkanadier der ersten Stunde, nach dem 1:4, und „Gratulation an Pierre Pagé und sein Team“. Der entgegnet nach dem deutlichen Sieg gegen die klar höher eingeschätzten Adler: „Reimer (der Torhüter, Anm.) und das Unterzahltor (des Ex-Salzburgers Duncan zum 2:0, Anm.) waren heute der Unterschied.“ Nachsatz: „Es sind harte Zeiten. Wir waren nicht großartig, werden aber besser.“ Auf einer Mission. Damit hat Eishockey-Visionär Pierre Pagé, 65, recht. Er ist wieder Missionar, wie vor sechs Jahren in Salzburg, wo er Red Bull die Meistertitel zwei bis vier, einen Continental-Cup- und zwei Salute-Triumphe bescherte. „Es wird etwas Großes in München entstehen.“ Also wieder: déjà vu (besser: entendu).

Stunden vor dem Spiel blickt der Frankokanadier im SN-Gespräch zurück und nach vorn. Seine Stationen im deutschsprachigen Raum, in DEL und EBEL, beschreibt er so: „Berlin war der Himmel auf Erden. Salzburg war Paradies und Hölle. Und München – das weiß ich noch nicht, was es wird.“ Und weiter: „Wenn du in Salzburg im Halbfinale scheiterst, sagen die Leute: Du bist nicht mehr gut genug.“ Also doch etwas Verbitterung offenbar. Die Jahre in und die Beziehung zu Salzburg hat Pagé, so scheint es, abrufbereit – er bekommt postwendend alle Medienberichte über die Salzburger Eisbullen und die Saison unter seinem Nachfolger Don Jackson, der auch Pagés Appartement übernommen hat. Doch er wiegelt ab: „Ich verfolge Salzburg nicht mehr so genau. Aber meine Frau tut es.“ Lob für Österreichs Hockey. Im Vergleich EBEL – DEL kommt die heimische Liga sehr gut weg: „Österreich ist bei Olympia, Deutschland nicht. Österreich hat oder bekommt mehrere Eishockey-Akademien, hier gibt es keine einzige. In den Preseason-Spielen schneiden die österreichischen gegen deutsche Teams besser ab.“ Ob er nach Duncan, Bois und Richmond weitere Salzburger Bullen nach München lotsen wolle? „Wenn einer zu uns kommen will und er ins Konzept passt . . . Aber die Spieler sagen, die DEL ist härter.“ Immerhin hat er schon einige Male das gemeinsame Farmteam in der russischen U21-Liga beobachtet. Im Bayern-Land. Pagé wäre nicht Pagé, würde er sich nicht auch in München als Missionar fühlen. „Wir dürfen nicht vergessen, das hier ist Bayern-Land.“ Aufgefallen ist ihm dabei vor allem: „Wenn der FC Bayern spielt, gibt es ein Verkehrschaos, weil 60.000 mit Autos kommen. Die 1860er-Fans kommen mit den Öffis.“ Wegen Red Bull München gibt es in der Trendcity mit 1,3 Millionen Einwohnern noch kein Chaos – auch der Besucherschnitt in der 6000 Besucher fassenden Halle ist mit 3500 überschaubar.

„In München, einem der besten Plätze zum Leben, ist es schön, die Wirtschaft floriert. Wenn du hier nicht etwas Spezielles bietest, schaffst du es nicht.“ Also muss Hockey, das es in München immer schwer hatte, groß werden. Aber hier ist nicht einmal ein Meister titel eine Erfolgsgarantie – siehe München Barons, die als DEL-Champs nach Hamburg transferiert wurden. Kein Finanzkrösus. Pagé und Geschäftsführer René Dimter (für beide Clubs zuständig) bestreiten die Medienberichte, RB München habe das größte Budget der DEL. Pagé: „Wir haben nicht das geringste, aber sicher nicht das höchste.“ Dimter dementiert ebenfalls, ergänzt, der teuerste Münchener Spieler (Topscorer Barta) verdiene deutlich weniger als etliche Stars des KAC. In drei Jahren Meister. Und Ihr Ziel in München, Monsieur Pagé? „Hockey muss Unterhaltung bieten. Wir wollen anders als die anderen spielen.“ Konkret, bitte? „Wir wollen in drei Jahren die Meisterschaft gewinnen. Und in der kommenden Champions League mitmischen.“ Aktuell kämpft Red Bull München um einen Platz in den Pre-Play-offs (7. bis 10.). Die Saison verlief wie auf einem Rollercoaster: „Die ersten Spiele im Sommer, als wir Magnitogorsk und Omsk schlugen, waren die besten“, sagt Pagé. In der DEL ging es auf und ab, mit Tiefpunkten wie dem 0:9 gegen Mannheim oder dem 0:4 gegen Schlusslicht Düsseldorf. Die Medien waren nicht zart mit Pagé, der darauf sogar einen „Konsulenten“ (Larry Huras, Ex-VSV) und einen Mentaltrainer bemühte. Mit O’Connor wurde der erste Spieler eliminiert. Zuletzt in Nürnberg verlor die Mannschaft nach 2:0-Führung unglücklich in der Overtime, dann wurden Leader Köln 2:0 und nun Mannheim 4:1 besiegt.

Pagé: „Ich fühle, dass es aufwärts geht.“

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9. Dez 2013, 07:24
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Nach dem jüngsten Wutausbruch des Trainers brodelt es. Der Coach will das Team kasernieren. Die Fans hat er mit einem Feier-Verbot aufgebracht: „. . . dann hat er die ganze Nordkurve gegen sich.“München - Pierre Pagé konnte die Wut kaum unterdrücken. Die Wut auf seine Spieler, seine Mannschaft. Nach der 3:4-Heimpleite im Derby gegen die Straubing Tigers ist endgültig Schluss mit lustig. Ab sofort will der 65-Jährige, für seine cholerischen Anfälle in der Kabine eh schon bekannt, noch härter durchgreifen. Seine Spieler will er vor Heimpartien zwei Tage in einem Hotel kasernieren, damit sie den „Verlockungen Münchens nicht erliegen können“.Seine Generalabrechnung kam bei der Mannschaft nicht gut an. Topscorer Alex Barta meinte: „Ich weiß nicht, wo Pierre das her hat, aber ich kann es nicht ändern. Wir als Mannschaft müssen damit nicht übereinstimmen.“ Doch die Mannschaft ist nicht die einzige Baustelle, die Ex-NHL-Coach Pagé gewaltsam aufreißt. Er will Feierorgien der Spieler mit den Fans nach Siegen – wie beim 6:3-Sieg über Meister Berlin – unterbinden.„Das zu sehen, kann ich kaum akzeptieren, das Auftreten ist mir fast peinlich“, sagte der Ex-NHL-Coach. Doch damit bringt er die Fans gegen sich auf. „Wenn er das wirklich macht, dann hat er die ganze Nordkurve gegen sich. Das sollte er am besten gleich vergessen, das Feiern mit den Fans nach besonderen Spielen hat hier Tradition“, sagte EHC-Fansprecher Andreas Oberpeilsteiner.Pagé liebt es zu polarisieren, zu brüskieren. Doch wie lange geht das noch gut in München? Seit seinem Amtsantritt im Mai geht es gewaltig rund. Gleich mehrere Akteure flüchteten. Der als Superstar geholte Jon DiSalvatore bat um Vertragsauflösung,Gaudibua Sean O’Connor, der mit dem Coach immer wieder lautstark aneinandergeraten war, wechselte nach Schwenningen, Andreas Pauli machte den Abflug nach Riessersee.In der Mannschaft war man über die rüden öffentlichen Schelten verstört. Da wurden Spieler als „Urlauber“ abgewatscht, dem Team kollektiv ein „schlechter Charakter“ attestiert. Dabei ist der Kader extrem stark besetzt, die dritte Reihe ist an sich stärker als so manche erste anderer DEL-Vereine. Pagé holte sich einen Zehntages-Trainer an die Seite, der die Kommunikation zusammen mit einem Psychologen übernahm. Die Spieler baten ihn, sich öffentlich zurückzuhalten und zu ändern. Die Charmeoffensive hielt nur eine gute Woche.Als der EHC in eine Negativserie im November schlitterte, machte Pagé nur 25 Prozent der Schuld bei sich selber aus, die anderen 75 wurden gerecht auf Mannschaft, Physios, Fitnesstrainer verteilt. Nach der 0:3-Pleite gegen die Mannheim Adler brandmarkte er das Mauer-Eishockey von Hans Zach als „Trapattoni-Eishockey“ und regte an, diesen Spielstil zu verbieten. Einen Weg es zu bezwingen, fand er leider nicht.Der Ruf des EHC hat in der Eishockey-Welt zuletzt wieder sehr gelitten. Verhandlungen über Neuzugänge oder Vertragsverlängerungen gestalten sich – trotz sehr lukrativer Angebote – weiter extrem schwierig. Ein renommierter deutscher Spieleragent, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte zur AZ: „Die Arbeit, die Co-Trainer Helmut de Raaf, Manager Christian Winkler und Geschäftsführer Rene Dimter machen, um eine Palastrevolution zu verhindern, ist stark. Die bräuchten eigentlich ein Bundesverdienstkreuz.“ Und über Pagé sagte er: „An ihm spalten sich die Geister. Das war immer so, das wird immer so bleiben. Er kann bei den Spielern nur mit Erfolgen punkten.“Daran hapert es zuletzt wieder. Der Erfolg, der die Spannungen zu den Spielern kitten würde, der die Fans versöhnen würde, er fehlt zur Zeit. Es sind nur 15 Spiele bis zum Ende der regulären Saison. Es wird eng.  

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Vorsicht: Eichhörnchen können Nüsse enthalten!!!


9. Jan 2014, 21:27
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Bild


9. Jan 2014, 23:05
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
Ongel Pierre ist gerade gegen Iserlohn ausgeschieden. Budget verdreifacht, fast das selbe Resultat, muss hart sein für ihn.
Ein bischen mehr Erfolg hätte ich dem Münchner Puplikum schon gegönnt.


14. Mär 2014, 22:19
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Beiträge: 1026
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Beitrag Re: RB steigt beim EHC München ein
zur gerüchte-küche nun auch was fixes:

http://hockeyfans.at/c/6/home/n/54118/d ... elern.html

mit herpich auch einer aus dem MHL-team dabei

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„In der Theorie gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Aber in der Praxis ist der Unterschied umso größer."

Peter Thiel


20. Mär 2014, 12:59
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